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On 19.10.2020
Last modified:19.10.2020

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Infos und Statistiken zur US-Wahl 2020

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Us Wahl Statistik Das Wahlsystem in den USA Video

Wer anderen eine Grube gräbt... Ermutigende Vision für die U.S. Wahl

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Was bei früheren Wahlen lediglich eine Randnotiz und Formalität war, ist in diesem Jahr von besonderer Bedeutung, da sich der abgewählte Präsident Trump bislang weigerte, dessen Wahlniederlage einzugestehen und den Regierungsübergang einzuleiten.

Donald Trump twitterte darauf etwas widersprüchlich und erklärt, dass er weiter daran glaube, sich durchsetzen zu können.

Den entscheidenden Satz platziert der Präsident aber an das Ende seines Tweets. Nevertheless, in the best interest of our Country, I am recommending that Emily and her team do what needs to be done with regard to initial protocols, and have told my team to do the same.

Auch wenn Donald Trump seine Wahlniederlage weiter nicht anerkennt und sie auch gegenüber Joe Biden noch nicht eingeräumt hat, ist dieser Tweet des Präsidenten als erstes Einlenken zu bewerten.

Nach diversen erfolglosen Klagen in z. Pennsylvania, Michigan, Georgia, Arizona und Nevada wurden die rechtlichen Möglichkeiten gegen das Wahlergebnis vorzugehen immer geringer.

Hauptproblem des Präsidenten war, dass seine Anwälte keine Beweise für deren Behauptungen vorlegen konnten, so dass alle Gerichte die Klagen abwiesen bzw.

Zuletzt wurden die Ergebnisse in Michigan formal bestätigt. Aus den Reihen der Republikaner wuchs zuletzt der Druck auf den Präsidenten, sich der Realität zu stellen.

Im US-Senat konnten die Demokraten bislang nur wenig aufholen und ob sie den von ihnen erhofften Machtwechsel schaffen, ist noch unklar.

Im US-Repräsentantenhaus ist das Ergebnis in Bezug auf die Machtverhältnisse zwar eindeutig und inzwischen auch entschieden, dennoch blicken die Demokraten mit ein wenig Sorge auf die letzten Ergebnisse.

Die Demokraten habe ihre Mehrheit im House verteidigen können. Angesichts des verringerten Abstands jubeln aber nicht wenige Republikaner über die Ergebnisse.

Bislang hatten sie Sitze und lagen damit 35 Sitze hinter den Demokraten, die auf kamen. Dieser eine Sitz aus Michigan ging in diesem Jahr an die Republikaner.

Für eine Mehrheit sind Sitze erforderlich. Bislang kommen die Demokraten auf Sitze und die Republikaner auf Aktuell sind noch 10 Sitze offen , die Auszählungen laufen hier noch, in einem Fall aus Louisiana kommt es zu einer Stichwahl.

Diese konnten jedoch 11 Sitze von den Demokraten gewinnen. Damit und durch den Gewinn von vakanten Sitzen ist der Rückstand der Republikaner von 35 Sitzen auf aktuell 13 reduziert worden.

Angesichts der hohen Erwartungen, die die Demokraten hatten und auch unter Berücksichtigung der Ergebnisse, die Joe Biden einfuhr, ist diese Entwicklung schon ein kleiner Dämpfer für die Demokraten.

Die 10 noch ausstehenden Sitze 5 in New York, 2 in Kalifornien, 1 in Utah, 1 in Iowa und eine Stichwahl in Louisiana sind für die Gesamtbetrachtung der Mehrheitsverhältnisse noch recht wichtig.

Aktuell gehe ich davon aus, dass davon noch 5 Sitze an die Republikaner und 3 an die Demokraten gehen, 2 sind völlig offen.

Dass es im US-Senat in den vergangenen Jahren immer wieder um jede einzelne Stimme ging, ist bekannt und wird sich auch in den kommenden zwei Jahren im Grundsatz nicht ändern.

Aber auch im US-Repräsentantenhaus könnte es künftig auf eine Hand voll Abgeordneter ankommen, wenn es um die Frage geht, ob ein Gesetzentwurf durchgeht oder scheitert.

Für Joe Biden und die Demokraten ist die Mehrheit weiterhin ein wichtiger Baustein der politischen Macht in Washington, allerdings wird man schon sehr genau darauf achten müssen, alle Demokraten bei Abstimmungen mit an Bord zu haben.

Das hat erhebliche Auswirkungen auf die politische Ausrichtung. Der neue US-Präsident wird zusammen mit der künftigen Fraktionsführung der Demokraten im Repräsentantenhaus viel Überzeugungsarbeit leisten müssen, alle Flügel und Strömungen in der Partei einzubeziehen und deren Stimmen stets sicher zu haben.

Die Aussage war im Wahlkampf richtig, um moderate Unabhängige nicht zu verschrecken, aber die Realität durch die neuen knappen Mehrheitsverhältnisse wird Biden in den kommenden zwei Jahren einholen.

Er wird keine radikalen Zugeständnisse machen, die fundamental entgegen seiner Überzeugung stehen. Biden wird insbesondere zu Beginn seiner Amtszeit einige unstrittige Themen voranbringen, bei der Widerspruch aus den eigenen Reihen nicht zu erwarten ist.

Amtszeit Bidens gibt es bereits bei den Midterm Elections , wenn das komplette Repräsentantenhaus wieder neu gewählt wird. Dies dürfte die Demokraten auch zu einer gewissen Disziplin zwingen.

Die Republikaner werden auf mögliche inhaltliche Konflikte bei den Demokraten warten. Viele Republikaner unterstützen noch zumindest passiv den Präsidenten, in dessen Haltung, die Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl nicht als legal anzuerkennen.

Die Grand Old Party hat es bislang nicht geschafft, sich von den falschen Behauptungen Trumps zu distanzieren. Für die roten Staaten gilt dasselbe wie für die Trump-Staaten d.

Bei der Interpretation dieses Befundes ist Shanaaev ratlos und empfiehlt eine genauere Untersuchung. In der Tat: Welchen Sinn hätte es für die Republikaner gehabt, Aufwand zu treiben, um die Wahlen in einem Staat zu manipulieren, den sie ohnehin nicht gewinnen können?

Meine Vermutung beruht auf der Überlegung, dass Manipulation auch darin bestehen kann, Stimmen des Gegners zu unterschlagen , und dies erfordert wesentlich weniger Aufwand Man braucht nur gültige Stimmen für den Gegner als ungültig zu werten.

Vielleicht hätte Shanaev sich weniger gewundert, wenn er Befunde aus Deutschland gekannt hätte, wo in der Vergangenheit ebenfalls auf der Basis des Benford-Gesetzes Manipulationen nachgewiesen wurden, die die jeweils dominante Partei begünstigten.

Wie dem auch sei: Wahlentscheidend waren diese Manipulationen, wie immer sie zustandegekommen sind, nicht , weil sie in Staaten stattfanden, die ohnehin den Demokraten zufallen mussten.

11/4/ · Die US-Wahl in fünf Statistiken. Von Aleyna-Sofie Dülger. Bei der US-Wahl bleibt das Rennen zwischen Trump und Biden weiter spannend. Noch steht kein Sieger fest (Stand: , 18 Uhr). Doch die bisherigen Prognosen zeigen bereits, welche Gesellschaftsgruppe wen gewählt hat und wie Amerika politisch tickt.1/ 11/25/ · Wahlergebnis der US-Wahl Ergebnisse aus den USA - aktueller Stand. Bei der US-Wahl konnte Joe Biden Wahlleute holen - . „Langfristig und indirekt könnte die US-Wahl die Wirtschaft Russlands stark beeinflussen“ – Gerit Schulze, GTAI Russland Folgen für USA: Unsere Kurzanalyse im Video Sie haben die Möglichkeit, sich aus der Statistik auszutragen. Näheres erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Die USA hat gewählt: Neuer Präsident der USA wird der Republikaner Donald Trump. Alle Statistiken und Zahlen zur Wahl jetzt bei Statista. Die US-Wahlen waren ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Statistik: Vorläufiges Ergebnis der US-Wahl nach. US-Wahl Das Rennen um die Mehrheit im Electoral College. Entscheidend für den Wahlsieg ist das Machtgewicht im Electoral College. Mit. Welche Bedeutung haben nationale Umfrageergebnisse bei den US-Wahlen? Und welche Rolle spielen die so genannten "Swing States"? Die LpB klärt auf.
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